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In der Ausstellungswelt nichts Neues

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Liebe Leser,

in der Regel sind wir gewohnt, dass hier auf der ersten Seite, alle relevanten Mitteilungen zu finden sind.

Ob es sich nun um die Bekanntgabe von interessanten Messe oder Austellungstermine, oder Hinweise zu günstigen Angeboten handelt.  Zum Beispiel der Termin für die 24. Venus, die im Oktober geplant war und nun ausfällt. Dieser neuartige Coronavirus hat einfach unser Leben durcheinander gebracht. Auch wir hoffen, dass sich alles bald wieder regelt und wir unser normales Leben bald fortführen können.

Wir wünschen jetzt allen Lesern, dass sie gesund durch diese schwierige Zeit kommen.

Sicher werdet ihr erstaunt sein, jetzt hier von einem anderen begrüßt zu werden. Ja, den Frank hat es auch erwischt, Corona hat mitleidslos zugeschlagen. Im Juli kam er ins Krankenhaus und vorher hat er hier in der Zeitung und auch im Forum, ein wahnsinniges Durcheinander verursacht.

Anfang September kam er dann wieder nach Hause und war mächtig geschwächt und fühlte sich nicht in der Lage, die Zeitung weiter zu gestalten. Wie er mir versicherte, tat ihm das alles leid, was er mit Inai und auch einigen Anderen angestellt hat. Da er Anfang des Jahres erneut, mit der selben Erkrankung ins Krankenhaus kam, wurde er ins Koma versetzt und beatmet. Jetzt ist er zwar wieder wach, hat aber noch starke Orientierungsschwierigkeiten. Steffi hat mich gebeten, diese Ausgabe der Zeitung fertig zu stellen, habe ich zu Inai Kontakt aufgenommen. Inai ist auch bereit, ihm zu verzeihen und möchte auch wieder hier in der Zeitung schreiben. Als erstes werdet Ihr hier ein Interview finden, das noch vor Franks Erkrankung mit Inai geführt wurde. Ich hoffe, dass es mir gelungen ist, die Wogen etwas zu glätten und das wir Frank bald wieder so lustig, wie auf dem Bild oben, wiedersehen. Jetzt bitte ich alle Leser, alles zu vergessen was damals geschehen ist und das es mir gelungen ist, diese Ausgabe in Franks Sinne, für Euch halbwegs interessant fertig zustellen

Viele liebe Grüße,

Euer Donald

Das Interview mit Inai
Inai Whang ein Name, den man sich merken sollte

Die taiwanesische Autorin fiel mit einem Erstling auf, der eine ungeschönte Beschreibung von Sex und Partys bot. Wir besuchten sie in ihrer neuen Heimat in Balve im Sauerland und fanden eine Frau, bei der wir sehr schnell feststellten dass ihre Bücher auf eigene Erfahrungen fußten. Inai hat uns zugesagt, für jede Ausgabe von DerCUCKOLD, eine ihrer Geschichten von uns veröffentlichen zu lassen.

Inai Whang wurde 1986 in Taiwan / Pinoy Mixed geboren, durch die ungeschönte Beschreibung von Sex und Party beinahe für einen Skandal sorgte. Sie hat ihr Examen in Hongkong gemacht und durch die Tätigkeit ihres Vaters und ihrer Onkel, große Teile Asiens kennen gelernt. Sie spricht Mandarin, Cantonese Filipino und Englisch und jetzt auch deutsch (wie sie sagt, jedoch nix perfect). Aber gerade dieses "nix perfekte" macht ihren einzigartigen und ansprechenden Schreibstil aus.

Der CUCKOLD: Willst Du dich uns näher beschreiben?
Inai Whang: .........Alter: 35j,Haarfarbe und -länge: black bis zum po. Körpergrösse: 153 cm, Gewicht: 66 kg
BH-Size: knappes C-Cup
Aussehen (Eigene Beschreibung): asiatisch, sportlich etwas moppelig, stramm, natur feste Tits,gute Bindegewebe straff alles,weiche Haut

Der CUCKOLD: Entschuldigung ich wollte Dich nicht älter machen. Wo bist du geboren und welche Schulen hast du besucht?
Inai Whang: ..........in Taichung Taiwan,Elementary, Highschool, College dann Health and Care Universität in Hongkong als Caregiver for old and handicaped people

Der CUCKOLD: Wie verlief Deine berufliche Laufbahn, also wo hast Du gearbeitet und in welcher Stellung?
Inai Whang:......................... Private Pflege bei einem Politiker in Taiwan. Danach in Germany in einem Pflegeheim und dort seit gut 3 jahre als Stationsleiterin .

Der CUCKOLD: Deine Bücher haben ja alle sexuelle Inhalte, die Du ja teilweise recht drastisch beschrieben hast. Wann hast Du Deine ersten sexuellen Erfahrungen gemacht?
Inai Whang: ...................mit 16 in Manila mit einem Filipino Boy

Der CUCKOLD: Das klingt fast zu einfach! Wann hast Du Deinen jetzigen Mann Peter kennengelernt?
Inai Whang: ...................2009 in Taiwan

Der CUCKOLD: Warst Du vorher schon einmal verheiratet?
Inai Whang: ................nein

Der CUCKOLD: Hattest Du mit Deinem ersten Mann ein befriedigendes Sexleben?
Inai Whang: ....................... nicht Mann, Freund…..nein…..und danach ein taiwan chinese, auch eher nein

Der CUCKOLD: Hast Du in Deinem Leben Erfahrungen mit Drogen gemacht?
Inai Whang: ...................nein nie

Der CUCKOLD: Wann seid Ihr dann nach Deutschland gekommen?
Inai Whang: ...................Peter contract in Asien endete 2013 und eine chinesische Frau geht dahin wo auch ihr Mann hingeht… by the way in der Pflege kann ich überall arbeiten

Der CUCKOLD: Du schreibst ja auf Deiner Seite: Und in Europa nimmt keiner daran Anstoß wenn die Frau in der Partnerschaft die Führungsrolle übernimmt. Beschreibe uns doch bitte Euren jetzigen Lebensstil und wie würdest Du diesen bezeichnen?
Inai Whang: ................als Hotwife und beim Sex bestimme ich meistens und kann egoistisch sein wobei Peter so gut wie nie zu kurz kommt…will damit sagen, er spritz fast immer..

Der CUCKOLD: Also Du hast auch sexuellen Verkehr zu anderen Männern, wie viele sind das, seit dem Ihr in Deutschland seid?
Inai Whang: ...................11

Der CUCKOLD: Würdest Du Dich von einem anderen Mann schwängern lassen?
Inai Whang: ...................Ja gerne wenn es passt usw

Der CUCKOLD: Du "betrügst" also Deinen Mann mit seinem Einverständnis. Könntest Du dir vorstellen, Deinen Mann für einen anderen Mann, zu verlassen?
Inai Whang: ..............nein das könnte ich nicht wegen Gesicht verlieren zu meine Family und das hätte Peter nicht verdient er ist ein guter Partner

Der CUCKOLD: Was musst Du beim Sex unbedingt haben?
Inai Whang: ..............lange geleckt werden und facesitting

Der CUCKOLD: Was muss ein Mann haben und wie sollte er sein?
Inai Whang: .............. Er muss eine behaarte Brust haben, wesentlich älter als ich, groß sein und vor allem männlich und gerne beim sex ausprobieren usw.

Der CUCKOLD: Was meinst Du mit männlich? Muss er einen großen Schwanz haben?
Inai Whang: .............. nun nicht kleiner als 14 cm .... die dicke ist mir viel wichtiger und die ausdauer das er läner hart bleibt und viel spritzen auch sehr gut.

Der CUCKOLD: Willst Du unseren Lesern noch etwas mit auf den Weg geben?
Inai Whang: ............. immer offen über seine Sexwünsche und Fantasy zu reden mit sein Partner und tolerant sein ist wichtig….wenn der Sex gut ist dann auch Harmony da und mit Harmony kommt auch innere Ruhe und Stärke
Und ich finde das hier in Europa es sich gut und ohne viel moralische Zwänge leben lässt….das ist anderswo ganz anders…….

Der CUCKOLD: Wir danken Dir für dieses offene Gespräch, und wünschen Dir viel Erfolg auf Deiner neuen Laufbahn als Autorin.
Inai Whang: .............Chie-Chie Kisses Inai.



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Was sind Interraciale Beziehungen?

Fast 50 Jahre nach dem Amerikas  Anti-Miscegenation-Gesetze verabschiedet wurden, müssen Partner mit unterschiedlichem Rassenhintergrund ihre Beziehungen aus Angst vor rechtlicher Verfolgung nicht mehr verbergen.

Aber während sich die Dinge sozial verändert haben sollten, fehlt in der Diskussion um interraciale Beziehungen immer noch viel Verständnis.

Amerika und auch Europa haben in Bezug auf Akzeptanz von interracialen Beziehungen noch einen langen Weg vor sich. Im Fall von interracialen Beziehungen gibt es immer noch große Missverständnisse und Vermutungen darüber, was es bedeutet, jemanden mit einer anderen Rasse für sexuelle Beziehungen zu treffen.

Im Folgenden sind einige Dinge aufgeführt, die Sie bei interracialen Beziehungen beachten sollten: 

1. Es gibt nicht nur schwarz und weiß

Ein Großteil des Diskussion über interraciale Beziehungen scheint sich auf Schwarz-Weiß-Paare zu konzentrieren. Dies sind die Bilder, die wir am meisten in den Medien sehen, weiße Männer mit schwarzen Frauen oder schwarze Männer mit weißen Frauen. Aber wir sollten bedenken, dass es alle gibt Arten von Verbindungen in der Welt der interracialen Beziehungen, die bei weitem nicht so anerkannt sind und die interracial auch eine schwarze Frau mit einem asiatischen Mann bedeuten können. Eine erweiterte Vorstellung davon, was eine interraciale Beziehung ausmacht, erweitert auch die Diskussion. 

2. Es geht nicht nur um Sex

Viele Fragen, die manche Menschen in interraciale Beziehungen erhalten, hängen vom Sex ab. Sind schwarze Mädchen ausgeflippter als weiße Mädchen?

Sind asiatische Mädchen unterwürfig?

Wer hat den größeren Penis, schwarze Männer oder Latino-Männer?

Diese Art von Fragen verewigen nur rassistische Stereotypen (unabhängig davon, ob sie „positiv“ sind oder nicht) und verwandeln die Idee der interraciale Beziehung in eine Art Experiment. Während Sex ein wichtiger Bestandteil der Beziehungen vieler Menschen sein kann, sollte er nicht als Hauptmotivation für eine engagierte Beziehung zwischen verschiedenen Rassen oder auf andere Weise angesehen werden.

3. Es gibt eine feine Linie zwischen Bewunderung und Fetischisierung 

Es ist allgemein falsch, einen romantischen Partner zu fetischisieren, ohne ihn zu respektieren. Daher ist Fetischisierung und Sexualisierung in interracialen Beziehungen falsch.

Eine Beziehung zu asiatischen Frauen zu suchen, weil sie angeblich unterwürfig sind, oder schwarze Frauen, weil sie „Freaks“ sind, im Bett ist nicht cool. Beachten Sie, dass all diese Stereotypen sexualisiert sind und Menschen in Objekte und Ideen verwandeln.

Die Unterschiede bei einem Partner zu bewundern, der einer anderen Rasse angehört, ist in Ordnung. Diese Unterschiede in Dinge verwandeln, die unterteilt und sexualisiert werden müssen? Das ist nicht in Ordnung.

4. In einer interracialen Beziehung zu sein bedeutet nicht, dass Sie Rassismus-Probleme gelöst haben.

Es gibt viele, die glauben, dass die Schönheit dieser interracialen Beziehung eine bessere Welt bedeutet. Nun, während Beziehungen außerhalb Ihrer Rasse zeigen könnte, dass Sie aufgeschlossen sind, werden interraciale Beziehungen letztendlich Rassismus nicht unbedingt „lösen“.

Das Wachstum der interraciale Beziehungen in den letzten 20 Jahren zeigt sicherlich, dass wir Fortschritte bei der Akzeptanz dieser Art von Beziehungen und der Rassengleichheit insgesamt gemacht haben, aber wir haben noch einen langen Weg vor uns. In einer perfekten Welt wäre Rasse kein Thema, aber es ist ein Problem, und es ist für interraciale Partner in Ordnung, dies anzuerkennen.

5. Nein, farbige Menschen, die mit Weißen ausgehen, hassen sich nicht.

Die Vorstellung, dass eine farbige Person, die mit einer weißen Person ausgeht, eine Art Selbsthass hegt, ist viel zu einfach. Natürlich gibt es Fälle, in denen Fragen der Selbstakzeptanz eine Rolle spielen. Nein, schwarze Männer und Frauen, die mit weißen Partnern ausgehen oder diese heiraten (insbesondere nachdem sie in der Vergangenheit mit schwarzen Menschen zusammen waren), tun dies nicht unbedingt für den Status. Es gibt viele Gründe, warum Menschen von anderen Menschen angezogen werden.

6. Beruhige dich - es ist keine so große Sache

Letztendlich muss Interracial Beziehung nicht immer eine große Sache sein. Das heißt, Fragen wie "Was werden deine Eltern denken?" oder "Was ist mit der Erziehung Ihrer Kinder in zwei verschiedenen Kulturen?" könnte ein Faktor für einige Paare sein, aber nicht für alle.

Die Erwartungen an das, was einzelne Paare erleben, trägt nicht dazu bei, das Gespräch voranzutreiben. Eine interraciale Beziehung ist in erster Linie eine Beziehung, keine große politische Aussage.

Diese Paare sind revolutionär, indem sie einfach nur sind. Lassen Sie interraciale Paare entscheiden, was es für sie bedeutet, in einer interraciale Beziehung zu sein.

 7. Es gibt immer etwas Neues zu lernen 

Die Schönheit interrassischer Beziehungen und aller Beziehungen im Allgemeinen ist die Gelegenheit, von jemandem zu lernen und zu wachsen, der möglicherweise einen anderen Hintergrund und eine andere Perspektive für Sie hat. Der farbenblinde Ansatz, die Rasse eines Partners nicht zu sehen und zu verstehen, wie sich dies auf die Art und Weise auswirkt, wie er in einer Beziehung navigiert, ist nicht der richtige Weg, dies zu tun. Stattdessen ist die Bereitschaft, offen über Rassen zu sprechen, der Schlüssel - es ist eine Gelegenheit für Paare, noch ehrlicher, offener und vor allem bewusster zu werden.

Jetzt ein schwieriges Thema, die selektive Zucht

Wir haben ziemlich viel darüber geschrieben, wie populär das Cuckolding geworden ist und innerhalb des Cuckolding selbst gibt es eine Praxis, die auch bei jüngeren Paaren immer mehr an Zustimmung gewinnt, das ist die sogenannte selektive Zucht.
Für einige von Euch wird dies ein heikles Thema sein, da ich über Rassenprobleme sprechen werde. Ob es Euch gefällt oder nicht, für viele Paare, die sich mit Cuckolding beschäftigen, kommt das unweigerlich ins Spiel. Nicht auf die übliche Weise, Weiße herrschen über Schwarz, sondern umgekehrt mit schwarzer sexueller Kraft über Weiße.
Was ist selektive Zucht? Da die Zucht einen besonderen Platz in der Biologie einnimmt, bietet Ihnen dieser Artikel die Antwort auf die Frage, was selektive Zucht ist. In der Frühgeschichte wussten die Landwirte, dass sie Nachkommen mit bestimmten Merkmalen ihrer Eltern züchten können und dass sich jeder von ihnen unterscheidet. Natürlich lassen sich diese Erkenntnisse auch auf Menschen übertragen. Wie der Name schon sagt, wählt man im Wesentlichen das genetisch überlegene Alpha-Männchen, mit dem es gezüchtet werden soll. Selektive Züchtung ist der Prozess, bei dem zwei Tiere oder Pflanzen (oder auch Menschen) künstlich gezüchtet werden, um Nachkommen mit besonderen Eigenschaften zu erzeugen, die einen eindeutigen Vorteil für den Menschen haben. In dem meisten, aber nicht in allen Fällen, ist das Alpha-Männchen schwarz und das Cuckolding-Paar weiß. Cuckolding-Paare züchten lieber mit dem schwarzen Bullen, als mit dem Ehemann, um ein genetisch überlegenes Kind zu schaffen. Züchter üben selektive Zucht Rassen, um sicherzustellen, dass weiterhin und zu gedeihen, bestimmte Qualitäten werden von Generation zu Generation weitergegeben und genetische Krankheiten und Anomalien reduziert oder eliminiert werden.
Genetische Überlegenheit ist relativ zu dem, der sich damit beschäftigt. Was ich genetisch fantastisch finde, wird nicht das sein, was Du denkst.
Jetzt kommen eine ganze Reihe von Themen ins Spiel, und es sollte nicht leichtfertig betrachtet werden sollten, wenn wir darüber diskutieren, ein Leben in diese Welt zu bringen. Ich würde gerne sagen, dass alle Paare, die Cuckolding üben, dies auf sichere, vernünftige und einvernehmliche Weise tun, aber das wäre in einer perfekten Welt. Leider gibt es Menschen, die sich so intensiv mit dem Lebensstil beschäftigen und es ist extreme Geilheit, dass sie sich dafür entscheiden und die Auswirkungen ihrer Aktivitäten nicht zu berücksichtigen, weshalb da nicht gerne drüber gesprochen wird.
Die Ideologie der reinen und überlegenen Rasse gab es im Dritten Reich und ihr Ausbau wurde mit allerlei menschenverachtenden Maßnahmen auf den Weg gebracht. Durch selektive Paarung der vermeintlich genetisch hochwertigsten Menschen sollte die Herrschermenschen ihren Vorsprung gegenüber den niederen Menschen ausbauen. Doch dieses negativ Beispiel, sollten wir jetzt einmal außer Acht lassen, denn es geht auch anders.
Aus Gründen der Argumentation nehmen wir einfach an, dass ein Paar, das den Cuckold-Lebensstil lebt, beschlossen hat, ein Kind zu haben, und sie sind sich einig, dass selektive Zucht der richtige Weg ist, den sie gehen wollen. Was passiert neben dem Offensichtlichen? Wenn Sie von außen nach innen schauen, müssen Sie sich fragen, warum ein Ehemann damit einverstanden ist.
Es gibt tatsächlich eine Vielzahl von Gründen, aber der Hauptgrund ist die Demütigung. Demütigung ist in allen Aspekten der Unterwerfung ein roter Faden, aber darüber haben wir ja schon in den vorherigen Ausgaben berichtet.
Aus der Sicht des Cuckolding-Mannes könnte nichts heißer oder geiler sein, als einen Kinderwagen mit einem farbigen Kind zu schieben, das offensichtlich nicht von ihm ist. Für ihn ist die Idee, dass genetisch überlegene Sperma eines Schwarzen seine Frau geschwängert hat, sehr erotisch und das Wissen, dass andere Menschen jetzt das Produkt der Schwangerschaft seiner Frau sehen und es nicht das ist, was irgendjemand erwartet hat… das macht ihn wild.
Für diejenigen Cuckolding-Männer, die glauben, dass die schwarzen Alpha-Männchen genetisch überlegen sind, ist es eine Ehre, dieses genetisch überlegene Kind großzuziehen.
Es gibt auch Paare, die sich darauf einlassen, weil der Ehemann mit dem Cuckolding seine Frau nicht schwängern kann. Man hat oft beobachtet, dass viele unterwürfige Männer mit kleinen Genitalien Schwierigkeiten haben, sich fortzupflanzen. Für einige Paare ist dies die einzige Möglichkeit, wie die Frau Mutter werden kann.
Und welche Rolle spielt der Alpha-Mann dabei neben viel Sex?
Für einen echten Alpha-Mann, geht es auf primitiver Ebene darum, seinen Samen zu verbreiten. Alpha-Männer sind die Samenverteiler. Sie sind meist nicht in Beziehungen, denn sie brauchen ihre Freiheit. Sie LIEBEN die Idee, eine Spur ihrer Nachkommen zu hinterlassen. Aber nicht als einem krassen Typ, der nur eine Frau fickt und geht, wenn sie schwanger wird. Das ist verantwortungslos. Für einen Alpha-Mann, der offen für selektive Zucht ist, ist dies ein Schub für sein Ego, ein Zeichen seiner Männlichkeit. Er ist stolz darauf, die Frau eines anderen Mannes zu schwängern. Dieser Typ Alpha-Mann wird zu dem Paar halten und noch mehr Kinder mit der Frau zeugen wollen.
Und es ist natürlich eindeutig eine andere Art, den Ehemann des Cuckolding zu dominieren.
Es gibt Paare, die die selektive Zucht sehr gut in seine Beziehung integrieren. Sie entscheiden sich Zuchtpartys zu besuchen. Zuchtpartys werden manchmal aus Gründen der Anonymität verwendet. Durch Sex mit mehreren Partnern, die alle wissen, dass sie zu Zuchtzwecken da sind, wird es nicht bekannt, wer der Vater ist. Dieses Verhalten empfinde ich jedoch als unverantwortlich, da jedes Kind das Recht hat, zu erfahren, wer sein Vater ist.
Für die meisten Paare gilt aber, ihrem Alpha-Mann zu erlauben, ihr Leben in sexueller Hinsicht total zu übernehmen. Sie wissen also, wer der Vater ist, und obwohl das Kind legal als ehelich angemeldet wurde, behält er die strenge Kontrolle darüber, wie das Kind erzogen wird.
Und das waren nur zwei Möglichkeiten, den Züchtungsprozess umzusetzen. Es gibt so viele Möglichkeiten, selektive Zucht zu implementieren, wie es verschiedene Paare gibt, die das Konzept anwenden.
Genauso wie es eine Vielzahl von Gründen gibt, warum Paare überhaupt zum Cuckolding kommen, gibt es auch viele Gründe, warum einige Cuckolding-Paare sich für eine selektive Zucht entscheiden. Ob Sie jetzt dafür oder dagegen sind, die Praxis der selektiven Zucht wird immer beliebter und wird wahrscheinlich nicht so schnell verschwinden.

Infos zu Covid19 und Sex:

Natürlich kann man sich mit dem Coronavirus überall anstecken. Überall wo Menschen in engen Kontakt kommen ist das Risiko groß.
Beim Sex hat man also allein durch die Nähe ein hohes Risiko einer Übertragung von Coronaviren, sogar beim Kuscheln.
Übertragungen sind aber wohl auch möglich, wenn zum Beispiel, Finger etwas virushaltige Flüssigkeit mit Speichel oder Nasensekret aufnehmen und dann die Nase, den Mund oder die Augen berühren.
Erhöht ist das Risiko, überall wo mehrere Menschen auf engem Raum zusammenkommen, das gilt auch, wenn sich mehrere Leute privat zum Sex treffen, denn im Moment kann noch niemand dafür garantieren, dass er frei von Coronaviren ist.
Es ist noch unklar, ob das Coronavirus sexuell übertragbar ist, also zum Beispiel über Sperma oder Vaginalflüssigkeit.
Eine Studie hat das neue Coronavirus inzwischen bei einigen Menschen auch im Sperma nachgewiesen. Wie hoch die Ansteckungswahrscheinlichkeit über Sperma ist, ist allerdings noch unklar. Ausschließen kann man es derzeit nicht.


Sind Coronaviren beim Küssen übertragbar?
Küssen ist natürlich die Sexualpraktik mit dem höchsten Übertragungsrisiko weil, Viren sich auch im Speichel befinden.

Klar ist: Wer Symptome hat oder Kontakt zu Personen mit COVID-19 hatte und in Quarantäne ist, sollte keinen Sex mit direktem Körperkontakt haben. Als Faustregel empfiehlt die Deutsche Aidshilfe, zwei Wochen nach dem Ende von Symptomen auf Sex mit direktem Personenkontakt zu verzichten.

Auch in Zeiten von Corona muss nicht grundsätzlich auf Sex verzichtet werden – schließlich ist er für viele Menschen ein wichtiger Faktor des körperlichen und psychischen Wohlbefindens.


Kann man sich mit Corona auch beim Oralverkehr anstecken?
Nein und ja. Der Oralverkehr selbst wäre nicht riskant. Aber beim „Blasen“ oder auch beim Lecken der Vulva (Cunnilingus) hat man weniger als 1,5 Meter Abstand voneinander.
Außerdem könnte eine Schmierinfektion möglich sein, wenn eine infizierte Person mit der Hand Viren in die Genital- oder Analregion bringt oder einem ins Gesicht fasst und man die Viren mit dem Mund aufnimmt.


Muss ich grundsätzlich auf Sex verzichten?
Nein! Wer sich entscheidet, Sex mit direktem Körperkontakt zu haben, kann jedoch ein paar Dinge berücksichtigen, um Risiken für sich und andere zu senken.
Darüber hinaus gibt es natürlich auch andere Formen wie Sexting, Online-Sex oder Selbstbefriedigung, die auch in Zeiten von Corona keine Risiken bergen.


Wann sollte ich auf Sex mit Körperkontakt ganz verzichten?
Klar ist: Wer Symptome hat oder Kontakt zu Personen mit COVID-19 hatte und in Quarantäne ist, sollte keinen Sex mit anderen haben.

 

Nachbarländer wie Österreich haben Sexarbeit inzwischen wieder erlaubt - allerdings nur mit Maske. Auch in Deutschland prüfen einzelne Bundesländer bereits Möglichkeiten für Lockerungen, darunter Thüringen.

Was genau ist Cuckolding?

Grundsätzlich ist Cuckolding ein Fetisch, bei dem eine Person von ihrem Partner angemacht wird, der Sex mit jemand anderem hat.
Es ist eng mit BDSM verbunden, mit Überschneidungen wie Dominanz, Unterwerfung und Demütigung.
Historisch gesehen bezieht sich der Begriff Cuckolding auf einen Mann, der von seiner Frau unwissentlich betrogen wurde.
Der heutige Cuckold ist sich der Vorliebe seines Partners voll bewusst und billigt sie voll und ganz.

Warum mögen es viele Paare?
Wie bei jedem Kick spielen verschiedene Variablen eine Rolle, einschließlich biologischer und sozialer Faktoren. Die Gründe für den Genuss variieren auch zwischen den Rollen.

Biologie.
Ein biologischer Drang, der als "Spermienwettbewerbstheorie" bezeichnet wird, kann eine Rolle bei dem Wunsch spielen, gefickt zu werden. In diesen Szenarien deuten einige Untersuchungen darauf hin, dass das Beobachten des Partners mit einem anderen Mann eine biologische Reaktion hervorruft, um längeren und kräftigeren Sex zu haben.
Dieser Drang führt oft dazu, dass der Cuckold härter ejakuliert, mehr Sperma im Ejakulat hat und zwischen den Erektionen eine kürzere Wartezeit besteht, sodass sie viel früher bereit sind, es erneut zu versuchen.

Eifersucht.
Sexuelle Eifersucht kann intensiv, motivierend und ziemlich erregend sein. Einige Forscher glauben, dass Eifersucht auch ein Teil dessen ist, was den Spermienwettbewerb anheizt und einen Mann bereit macht, um den Befruchtungsgewinn zu kämpfen.

Compersion oder Mitfreude.
Das sagt Wikipedia:
Mitfreude (Compersion oder „Resonanzfreude“) bezeichnet eine Manifestation von Liebe, wenn jemand im Geliebtwerden eines geliebten Menschen durch eine andere Person Glück und Erweiterung findet und sich daran freut, und stellt somit in gewisser Weise einen Gegenpol zur Eifersucht dar. Sie ist eine Form von Empathie, das heißt, Freude daran, dass der nahestehende Mensch etwas Schönes in seinem Leben erfährt. Das Gefühl von Mitfreude erstmals zu erleben, wird manchmal als ungewohnt oder fremdartig beschrieben Mitfreude, denn es läuft dem Gefühl von Eifersucht, das die meisten Menschen in solchen Situationen als normal erwarten, zuwider.
Das sagen wir:
Compersion ist die Kehrseite der Eifersucht. Es ist das Glück, dass Du empfindest Deinen Partner glücklich zu sehen.
In der Welt des Cuckolding kommt das glückliche Gefühl davon, dass Dein Partner von einem anderen sexuell befriedigt wird.

Demütigungsaspekt
Demütigung scheint eine führende Rolle beim Cuckolding zu spielen. Es kommt von der Lächerlichkeit, die eine Person wahrscheinlich empfindet, wenn ihr Partner sie betrügt.
Für einige erhöht die Demütigung die erotische Intensität des Aktes um erheblich. Dies kann darauf zurückzuführen sein, dass Du Deinen Partner mit jemand anderem beobachtest oder eine zusätzliche Demütigung, z. B. wenn Du von Deinem Partner und dem Bull ausgelacht oder herabgesetzt wirst.
Für andere spielt die Demütigung nicht einmal eine Rolle, wird sie durch das Cuckolding zwischen einwilligenden Erwachsenen für einige beseitigt - oder zumindest langweilig -.

Untergebenheitsaspekt.
Der Cuckold unterwirft sich im Wesentlichen einer anderen Person, die Deine Rolle im Schlafzimmer übernimmt. Das Vergnügen besteht darin, die Macht, Ihren Partner sexuell zu erfreuen, an jemand anderen abzugeben.

Der Tabufaktor.
Es ist kein Geheimnis, dass unsere Kultur die Monogamie idealisiert. Obwohl Cuckolding eine verbreitete Fantasie ist, gilt es dennoch als tabu, Deinen Partner mit einem anderen zu teilen. Wer mag es nicht, hin und wieder ungehorsam zu sein und gegen die Regeln zu verstoßen?

Einen Partner zu haben, der gerne gefickt wird
Sie fragen sich vielleicht, was für Sie drin ist, wenn Sie mit jemandem zusammen sind, der gerne gefickt wird. Es stellt sich heraus, dass es viel Vergnügen zu haben gibt!

Körperliches Vergnügen.
Es gibt nicht nur die offensichtliche körperliche Freude, die Du an sexuellen Handlungen mit dem Bull hast, sondern auch den Sex zwischen Dir und Deinem Partner.
Die wenigen verfügbaren Forschungsergebnisse zum Thema Cuckolding zeigen, dass beide Partner angeben, heißeren Sex miteinander zu haben. Cuckoldresses berichten auch, dass sie sich sexuell zufriedener fühlen. Cuckolding kann auch eine Beziehung wiederbeleben, die im Laufe der Zeit etwas abgestanden ist.

Emotionale Intimität
Der Konsens ist, dass die Mehrheit der Paare, die am Cuckolding teilnehmen, eine ausgezeichnete Kommunikation und Intimität hat. Die Bereitschaft, Ihre tiefen Wünsche zu teilen, fördert die Intimität und bringt Sie näher.

Herrschaftsaspekt
Obwohl die Regeln nicht in Stein gemeißelt sind und Paare die Dinge nach Belieben wechseln können, übernimmt die Cuckoldress normalerweise die sexuell dominante Rolle.
Sie dürfen Sex mit anderen haben, während der Cuckold loyal bleibt es sei denn, Dein Partner möchte, dass Du das machst.


Der Bulle in einem Cucking-Szenario zu sein
Als Bulle bist Du der Dritte, der ausgewählt wird, um in die Beziehung zu kommen. Die Hauptattraktion hier ist es, mit jemandem Sex zu haben, der eifrig und willig ist. Für einige ist der Dominanzaspekt ansprechend und beruht darauf, dass Du die Rolle des Cuckolds im Schlafzimmer übernimmst.

Was zählt als Cuckolding?
Du musst nicht so weit gehen, Deinem Partner beim Sex mit einer anderen Person zuzusehen, um den Spaß am Cuckolding zu genießen.
Wenn Du nicht bereit bist, nach einem Bullen zu suchen, kannst Du Deinem Partner zuhören, wie er mit jemand anderem über Sex spricht.
Lass sie sich von anderen Menschen erzählen, mit denen sie gerne Sex haben, oder von den saftigen Details vergangener sexueller Begegnungen.

Wenn Du noch etwas weiter gehen möchtest.
Wenn Du Dich wirklich für die Idee interessierst, dass Dein Partner sich mit jemand anderem trifft, siehst Du zunächst aus der Ferne zu, wie Dein Partner mit jemandem in einer Bar flirtet.
Wenn Du der Meinung bist, dass DU mit mehr umgehen kannst, lässt Du Deinen Partner an einem anderen Sex und lass Dir ihn alle Details mitteilen, wenn sie zurück ist.

Wenn Du alles willst
Sprechen Sie nicht nur darüber, wie Ihr Partner mit jemand anderem beschäftigt wird, sondern auch über die Möglichkeit, an der Handlung teilzunehmen. Ihre Rolle kann so groß oder klein sein, wie alle Parteien es mögen, wie den Bullen zu lenken und ihm zu sagen, was er mit Ihrem Partner tun soll, oder tatsächlich für einen Dreier dort hineinzukommen.


Ist das dasselbe wie eine 'Hotwife' zu haben?
Nein, obwohl die Begriffe „Hotwife“ und „Cuckoldress“ häufig synonym verwendet werden.
In einem Hotwife-Szenario geht es eher um Sex als um Emotionen, Macht oder Kontrolle.
Anstelle von Demütigung scheint sich Hotwifing auf Stolz zu konzentrieren. Die Partnerin ist stolz darauf, einen heißen Partner und ihre sexuellen Abenteuer zu haben, und freut sich, sie zu teilen.


Wie kannst Du mit Deinem Partner darüber sprechen?
Fantasien und Fetische sind ganz normal , aber es ist nicht immer einfach, sie dem Partner zu erklären. Verwenden Sie diese Tipps, um herauszufinden, ob Sie es wirklich versuchen möchten.


Wenn Ihr es besprechen wollt
Zu hören, dass der Partner das Cuckolding versuchen möchte, kann ein Schock für den anderen Partner sein, insbesondere wenn Ihre Beziehung nicht besonders pervers oder außergewöhnlich ist.
Höre sie an und stelle Fragen
Ehrlich zu Deinen Wünschen zu sein. Bedenke, dass die Idee, jemand anderen in Euer Sexualleben einzuladen, ernsthaften Mut von ihr erfordert. Du bist es Deinem Partner schuldig, Vorurteilsfrei zuzuhören.
Dein Partner kann einfach die Cuckold-Fantasie genießen oder daran interessiert sein, die Fantasie zum Leben zu erwecken.
Wenn Du die richtigen Fragen stellst, erhältst Du die Informationen, die Du benötigst.
Um das Gespräch anzufangen, kannst Du zum Beispiel fragen:
Was macht Dich am Cuckolding an?
Ist das nur eine Fantasie oder etwas, das Du wirklich bereit bist auszuprobierent?
Wie weit bist Du bereit dabei zu gehen?
Wie wird dies unserer Beziehung zugutekommen oder wird es sie zerstören?

Nehmen Sie sich Zeit, um zu entscheiden, wie Sie sich fühlen
Cuckolding erfordert, dass Sie alle Informationen bekommen, die Sie benötigen, und sich die Zeit nehmen, um wirklich zu überlegen, wie Ihr Euch dabei fühlt.

Fangt langsam an
Wenn Ihr Euch für das Cuckolding entscheidet, das Ihr erforschen möchtet, lasst Euch Zeit.
Seht Euch zunächst gemeinsam Cuckolding-Videos an oder teilt einfach eine Cuckolding-Fantasie.

Wenn Du es mit ihr ansprechen willst
Atme tief ein und beginn das Gespräch ohne vorgefasste Erwartungen oder Annahmen darüber, wie sie reagieren wird. Sei jedoch auf die Möglichkeit vorbereitet, dass Dein Partner Deine Begeisterung nicht teilt.

Sei ehrlich
Auch wenn es möglich ist, dass sie nicht daran interessiert ist, lassen Dich nicht davon abhalten, ganz ehrlich zu sein. Sei offen und erkläre ihr, warum Cuckolding Dich anmacht.
Selbst wenn sie nicht begeistert ist, kann das Teilen Deiner Wünsche den Weg für andere Möglichkeiten öffnen.

Habt Ihr alle Informationen
Dein Partner wird Fragen haben, sei also bereit, diese beantworten zu können.
Das Teilen eines Artikels oder Videos über Cuckolding kann ihr helfen, zu verstehen, warum Menschen dies tun. Wenn sie nicht ganz abgeneigt ist, solltest Du auch Beispiele dafür anbieten können, wie ihr vorgehen könntet.


Bieten an, es ganz langsam anzugehen
Ihr müsst beide zustimmen und Euch dabei wohl fühlen, damit das Cuckolding funktioniert. Biete an, die Dinge nach ihrem Tempo zu nehmen und sicherzustellen, dass sie während des gesamten Prozesses immer noch an Bord bleibt.

Wie findet Ihr den Bullen Eurer Wahl?
Whoa! Bevor Sie mit der Suche nach Ihrem Bullen beginnen, sollten Sie sich wahrscheinlich zusammensetzen und entscheiden:
soll einer oder beide den Bull wählen
Wie involviert wird der Cuckold, also Du sein, Gespräche nach einem Rendezvous zu führen, oder bist Du mit an Bord um zuzusehen oder sogar Teil der Aktion zu sein?
Als Nächstes ist es Zeit herauszufinden, wie Ihr die Suche durchführen möchtet. Das Internet ist hier Dein bester Freund. Ihr könnt eine Anzeige auf https://cuckoldinfo.net/Upload aufgeben, oder Mitglied bei https://fun4alle.club/social werden, eine App wie Tinder ausprobieren oder eine Nischendating-Site wie AdultFriendFinder verwenden.
Das Profil und die Vorstellung sollten klar und präzise sein, damit potenzielle Bullen genau wissen, worauf sie sich einlassen. Stellt sicher, dass ihr mit dem Thema vertraut seid, und auch Du als Cuckold weißt , worauf Du Dich einlässt.
Wie bei jeder anderen sexuellen Handlung benötigt Ihr eine gute Kommunikation, Zustimmung und Respekt.
Sobald Ihr beide offen für Cuckolding seid, müsst Ihr klare Grenzen setzen, zuerst miteinander und dann auch mit Ihrem Bull.
Hier gelten die gleichen Sicherheitsregeln, die für Online-Dating oder -Verbindungen gelten:
Geben Sie keine persönlichen Daten wie Ihre Adresse weiter.
Erste Treffen sollten immer an einem öffentlichen Ort stattfinden.
Habet immer Eure eigenen Transportmittel zu und von Eurem Treffpunkt.
Wenn Sie alleine geht, stellt sicher, dass der Partner weiß, wo ihr seid und wann Ihr zurückkommt.
Haltet immer Kondome bereit, wenn Geschlechtsverkehr möglich ist.
Gibt es Risiken zu berücksichtigen?
Sexueller Kontakt birgt immer physische Risiken wie sexuell übertragbare Infektionen und Schwangerschaft. Haltet Euch an Safer Sex mit Kondomen und bei jeder Art von sexuellem Kontakt, einschließlich Oralsex.
Emotionales Risiko ist etwas anders zu berücksichtigen. Selbst wenn Ihr zu Beginn vollständig einig seid, können sich die Gefühle jederzeit ändern. Einer kann entscheiden, dass er oder sie aufhören möchten, der Cuckold kann mehr Eifersucht verspüren, als ihr erwartet hattet.
Cuckolding erfordert von allen Beteiligten bei jedem Schritt völlige Ehrlichkeit. Kommuniziert häufig, um sicherzustellen, dass ihr immer noch auf derselben Seite seid. Wenn sich einer unwohl oder unsicher fühlt oder wenn sich etwas schlecht anfühlt, hört sofort auf.
Dass das Thema Cuckolding immer weiter verbreitet ist, könnt Ihr an folgenden Links sehen.
Berichte in COSMOPOLITAN, im FOCUS und auf FEM.

 

Was ist BDSM?

BDSM ist eine Abkürzung für Bondage, Disziplin, Sadismus und Masochismus und ein Überbegriff für zahlreiche sexuelle Praktiken. Es enthält nicht nur die vier Prinzipien des Titels, sondern auch Elemente des Rollenspiels, der Dominanz, der Unterwerfung und anderer damit verbundener zwischenmenschlicher Dynamiken.

Es kann in sechs übergeordnete Komponenten unterteilt werden: Knechtschaft und Disziplin, Herrschaft und Unterwerfung sowie Sadismus und Masochismus.

 

Was sagt Wikipedia dazu?

Nicht vorwiegend sexuell motivierter Masochismus

Der Masochist empfindet Sehnsucht nach Unterordnung und Demütigungen, teils sogar nach persönlichen Misserfolgen. Die Patienten beziehen Lustgefühle aus entsprechenden Situationen und führen entsprechende Situationen teils absichtlich herbei. Als besondere Form des nicht vorwiegend sexuell motivierten Masochismus können auch kompensatorische Handlungen zur Selbstverletzung angesehen werden. In diesem Zusammenhang können auch psychische Störungen wie Onychophagie und Trichotillomanie eingeordnet werden. Nicht selten werden solche Selbstverstümmelungen mit (subjektiv empfundenem) hohem psychischen Druck in Zusammenhang gebracht. Oft liegen die Ursachen jedoch tiefer und sind in der Persönlichkeit des Betroffenen tief verankert.

 

Sexuell motivierter Masochismus

Masochisten empfinden sexuelle Befriedigung in Situationen der Demütigung bzw. Unterdrückung oder durch das Erleben von Schmerzen. Der Sexualpartner kann dabei auch durch ein anonymes, unpersönliches oder fiktives Gegenüber ersetzt sein. Selbstverletzungen kommen auch hier vor, in der Regel jedoch nicht als kompensatorische, sondern als Teil der sexuellen Handlung. Abzugrenzen hiervon ist der kompensatorische Masochismus, bei dem die masochistischen Handlungen nicht als Einleitung oder Mittel zur Durchführung sexueller Handlungen einschließlich des Geschlechtsverkehrs vorgenommen werden, sondern diese ersetzen.

BDSM bezieht sich auf eine Reihe von sexuellen Vorlieben, die sich im Allgemeinen auf die Freude an körperlicher Kontrolle, psychischer Kontrolle und / oder Schmerzen beziehen.

 

Was sagt Wikipedia zu Sadismus?

Nicht vorwiegend sexuell motivierter Sadismus

Erich Fromm analysierte diese Form des Sadismus in seinem Werk Anatomie der menschlichen Destruktivität und porträtierte dort Heinrich Himmler als klinischen Fall des anal-hortenden Sadismus (zur Analyse von Sadismus/Masochismus bei Fromm siehe auch sein Werk Die Furcht vor der Freiheit). Erich Fromm beschreibt in seinem Werk Die Kunst des Liebens den Sadismus auch als das Verlangen des Menschen, sich selbst und seine Mitmenschen zu kennen. Dieses könne auf der einen Seite durch Liebe, auf der anderen Seite durch Grausamkeit und Zerstörungslust geschehen. Ein Beispiel hierfür sei bei Kleinkindern das Zerbrechen von Gegenständen, um diese dadurch kennenzulernen.

 

Sexuell motivierter Sadismus

Das Ausüben von Macht oder Gewalt über andere Menschen oder auch Tiere ist für die betroffenen Patienten eine Quelle sexueller Erregung. Sadistische Handlungen stellen dabei oft das Vorspiel für den Geschlechtsverkehr dar oder der Geschlechtsverkehr selbst wird in einer Weise praktiziert, die den Partner herabwürdigt, demütigt oder ihm Schmerzen bereitet. Eine Sonderform des sexuell motivierten Sadismus ist der Kompensatorische Sadismus, bei dem die sadistische Handlung die sexuelle Befriedigung vollständig ersetzt.

Sexuell motivierter Sadismus und kompensatorischer Sadismus können zu schweren (Sexual-)Straftaten führen, in besonders schweren Fällen bis hin zu Tötungshandlungen. Diese treten im Rahmen der sehr seltenen schweren progredienten Paraphilien auf, bei denen sadistische Fantasien und Wünsche das Verhalten bestimmen. Extremfälle können sich über Jahrzehnte entwickeln, zum Serienmord führen und auch Kinder zu Opfern machen.

Diese Extremfälle haben das Bild des Sexualstraftäters und des psychisch gestörten Rechtsbrechers in der Öffentlichkeit unter dem Druck der Medien stark geprägt und 1998 in Deutschland zu einer Strafrechtsreform geführt, in deren Folge Entlassungen aus Haft und Maßregelvollzug erschwert wurden.

 

Dominanz und Unterwerfung ist eine Reihe erotischer Verhaltensweisen, bei denen eine Person der kontrollierenden Person (der Dominante oder Sadistische) und die andere unterwürfig (oder Masochistische) ist. Dies kann im Schlafzimmer passieren, indem der Dominant (Dom) dem Unterwürfigen (Sub) Befehle diktiert, aber es erfordert nicht einmal, dass sich beide Parteien im selben Raum befinden. Einige Doms treffen ihre Subs nie im wirklichen Leben. Sie unterhalten sich einfach per Telefon oder E-Mail, wo der Dom dem Sub sagt, was er oder sie von ihnen möchte.

Knechtschaft und Disziplin bestehen darin, physische oder psychische Beschränkungen anzuwenden.

Herrschaft und Unterwerfung beinhalten einen Austausch von Macht und Kontrolle, und Sadismus und Masochismus beziehen sich darauf, sich an den Schmerzen oder der Demütigung anderer oder des eigenen zu erfreuen.

Diejenigen, die BDSM praktizieren, können sich mit einer oder mehreren dieser Komponenten in beliebiger Kombination identifizieren.Was auch immer man von BDSM hält, angesichts der damit verbundenen Schmerzen und Intensität wirkt es sicherlich nicht als stressreduzierende sexuelle Aktivität - für die meisten Außenstehenden können nichts Entspannendes an Peitschen und Handschellen finden.

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